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peeroton® Bcaa
35,99 € *
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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Bei intensiven Muskelanstrengungen, vor und nach dem Sport Im Kraftsport und Ausdauer Sport werden verzweigtkettige Aminosäuren,Valin, Leucin und Isoleucin als Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt Die essentiellen Aminosäuren können vom Körper nicht selbst gebildet werden, sondern müssen mit der Nahrung zugeführt werden Reinste Qualität mit höchstem Standard, Apotheken Qualität Glutenfrei- Laktosefrei- Fructosefrei Bcaa steht als Abkürzung für Branched Chain Amino Acids, was übersetzt verzweigtkettige Aminosäuren bedeutet. Bcaa steht dabei für ein Gemisch aus den essentiellen Aminosäuren L–Isoleucin, L–Leucin und L–Valin. Diese drei Aminosäuren machen in Kombination einen großen Teil des täglichen Bedarfs an essentiellen Aminosäuren aus. Die Aufnahme der BCAAs erfolgt zum größten Teil direkt in der Skelettmuskulatur. Zutaten: L–Isoleucin, L–Leucin, L–Valin, Hydroxypropylcellulose, Füllstoff: Mikrokristalline Cellulose, Trennmittel Magnesiumsalze von Speisefettsäuren, Farbstoff: Titandioxid Nährwertangaben per 100 g per 6 Kapseln Energie 1451 kJ / 344 kcal 57 kJ / 13 kcal Fett 1,4 g Davon ges. Fettsäuren 1,4 g Kohlenhydrate 0 g 0 g davon Zucker 0 g 0 g Eiweiß 74,2 g 2,9 g Salz 0,09 g L-Isoleucin 33,4 g 1,3 g L-Leucin 21,3 g 0,8 g L-Valin 19,5 g 0,8 g BE 0 0 * % der empfohlenen Tagesdosis gemäß NRV (Nährstoffbezugswerte) Verzehrsempfehlung: 2 x täglich 3 Kapseln vorzugsweise vor den Mahlzeiten. Bei Training/Wettkampf: 3 Kapseln jeweils vor und unmittelbar nach der Belastung. Bcaa immer auf nüchternen Magen einnehmen. Optimale Wirkung mit einer bedarfsgerechten täglichen Flüssigkeitszufuhr. Hinweis: Trocken und vor Wärme geschützt lagern. Für Kinder unerreichbar aufbewahren. Nettofüllmenge: 190 Kapseln à 0,65 g = 124 g Hersteller: Peeroton G.m.b.H. Liechtensteinstraße 135 1090 Wien

Anbieter: shop-apotheke
Stand: 03.06.2020
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GSM - Global System for Mobile Communications
58,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Wien (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Das erste Kapitel erzählt von der Entwicklung der mobilen Kommunikation von den ersten zellulären Anfängen bis hin zu einem Ausblick auf die zukünftige Mobilfunkgeneration. Der Rückblick beginnt Anfang des 20. Jahrhunderts mit den Experimenten der analogen bis zur Erforschung der zellulären und digitalen Kommunikationssysteme. Ursprünglich stand die Abkürzung GSM für Groupe Spécial Mobile, die von der CEPT (Conference Européenne des Administrations des postes et des télécommunications) beauftragt, eine große Rolle für die einheitlichen technischen Entwicklungen der zellulären und digitalen Kommunikationssysteme gespielt hat. 1989 wurde die Groupe Spécial Mobile in das neu gegründete European Telecommunication Standards Institute (ETSI) als Technical Committee übernommen. Die technischen Empfehlungen der Gruppe wurden vom ETSI als europaweit gültige Norm. Damit die Vision eines länderübergreifenden GSM-Marktes Realität werden konnte, haben 13 europäische Netzbetreiber bereits 1987 in Kopenhagen ein Memorandum of Understanding (MoU) unterzeichnet, mit dem sie sich verpflichteten, beim Aufbau des GSM-Netzes den ETSI-Standard einzuhalten. GSM wurde als Handelsmarke für die neue Mobilfunktechnologie bestimmt und die Groupe Spécial Mobile wurde in Special Mobile Group (SMG) umbenannt. 1992 wurden die GSM-Netze europaweit offiziell in Betrieb genommen. Im Juli 2001 telefonierten 564,5 Millionen Menschen weltweit in einem GSM Netz. Derzeit wird an der Umsetzung der UMTS - Technologie gearbeitet, die auf den Errungenschaften von GSM aufbaut.Das zweite Kapitel setzt sich mit der Netzarchitektur und der Signalisierung in der GSM-Technologie auseinander. Es werden die vier Subsysteme, die über Schnittstellen miteinander verbunden sind, ausführlich beschrieben. Es handelt sich dabei um die Mobilstation und das Subscriber Identity Module, das Base Station Subsystem (oder Funknetz), das Network Switching System (oder Mobilvermittlungsnetz) und das Operation and Maintenance Subsystem (oder Betrieb und Wartung). Dank der Signalisierung kommunizieren die obengenannten GSM-Subsysteme miteinander. Dafür wurde in der Forschung ein Open System Interconnection (OSI) Referenzmodell entwickelt, das auch in der GSM-Technologie zur Anwendung kommt. Eine genaue Beschreibung dieses Modells macht den Signalisierungsprozess deutlich.Es folgt im dritten Kapitel eine Darstellung der wichtigsten Prozesse, die im Hintergrund ablaufen, während der/die HandybenutzerIn darauf wartet, dass der gewählte Dienst ausgeführt wird. Der erste abgebildete Prozess ist das Location Update , dieser Vorgang ist notwendig, damit die aktuelle Position des/der Mobilfunkteilnehmers/-teilnehmerin im Netz bekannt ist und Anrufe dorthin geleitet werden können bzw. von dort aus vorgenommen werden können. Danach folgt die Beschreibung des Mobile Originating Calls, davon spricht man, wenn der/die MobilfunkteilnehmerIn von seinem/ihrem Mobiltelefon aus jemanden anrufen möchte. Wird hingegen der/die MobilfunkteilnehmerIn auf seinem/ihrem Mobiltelefon angerufen, spricht man vom Mobile Terminating Call. Damit die Gesprächsqualität beibehalten werden kann, während sich der/die HandybenutzerIn vom ursprünglichen Aufenthaltsort fortbewegt, muss der Kommunikationskanal gewechselt werden. Besteht bereits eine Gesprächsverbindung und der gegenwärtig genutzte Kanal muss gegen einen anderen gewechselt werden, dann spricht man von Handover. Abschließend wird in diesem Kapitel noch der Prozess des Roamings beschrieben. Dieser Prozess findet immer dann statt, wenn sich die MobilteilnehmerInnen über die Grenzen des Mobilnetzes ihres Netzbetreibers hinaus bewegen, aber weiterhin ungehindert ihr Mobiltelefon nutzen können.Im vierten Kapitel ...

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Ärztliche Nutzung von externer medizinischer Do...
29,90 CHF *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Note: 2,0, Fachhochschule Technikum Wien, Veranstaltung: Innovations- und Technologiemanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Master Thesis ist es, über das Heranführen des Lesers zum Thema elektronische Gesundheitsakte (ELGA) in Österreich und deren informationstechnische Grundlagen, über die medizinische Dokumentation in Österreich als auch über europäische Beispiele einer elektronischen Gesundheitsakte, zur Analyse der Ist Situation und Soll Situation der externen medizinischen Patientendokumentation im ELGA Portal zu gelangen. Das Ziel im österreichischen Gesundheitswesen ist die integrierte Versorgung der PatientInnen als auch die Standardisierung als auch Vernetzung der vorhandenen Patientendokumente. Um die Qualität im Gesundheitswesen zu verbessern haben einige Länder eine E-Health Strategie entwickelt. Der Ertrag der E-Health Strategie soll die Kostenreduktion, der effizientere Prozess im Gesundheitswesen aber auch die Verbesserung der Behandlungsqualität sein. Eine elektronische Patientenakte soll in österreichischen Gesundheitswesen die Qualität erhöhen. In Österreich wird die elektronische Patientenakte ELGA genannt. Die Abkürzung ELGA steht für 'Elektronische Gesundheitsakte' in Österreich. Das ELGA Portal soll dem Patienten/der Patientin Einsicht auf seine Krankenakte und auf gesundheitsbezogene Informationen ermöglichen. Weiters soll das ELGA Portal als zentrale Auskunft von Patienteninformationen von verschiedenen medizinischen Institutionen fungieren. Im Rahmen dieser Master Thesis wird auf europäische Projekte wie die elektronische Patientenakte in Dänemark, das Projekt Gesundheitsregion Nord, NRW Landesinitiative eGesundheit, die BARMER Gesundheitsakte und die Swiss eHealth eingegangen. Weiters wurden die Meilensteine der elektronischen Patientenakte in Österreich ausformuliert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Ärztliche Nutzung von externer medizinischer Do...
24,99 € *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Note: 2,0, Fachhochschule Technikum Wien, Veranstaltung: Innovations- und Technologiemanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Master Thesis ist es, über das Heranführen des Lesers zum Thema elektronische Gesundheitsakte (ELGA) in Österreich und deren informationstechnische Grundlagen, über die medizinische Dokumentation in Österreich als auch über europäische Beispiele einer elektronischen Gesundheitsakte, zur Analyse der Ist Situation und Soll Situation der externen medizinischen Patientendokumentation im ELGA Portal zu gelangen. Das Ziel im österreichischen Gesundheitswesen ist die integrierte Versorgung der PatientInnen als auch die Standardisierung als auch Vernetzung der vorhandenen Patientendokumente. Um die Qualität im Gesundheitswesen zu verbessern haben einige Länder eine E-Health Strategie entwickelt. Der Ertrag der E-Health Strategie soll die Kostenreduktion, der effizientere Prozess im Gesundheitswesen aber auch die Verbesserung der Behandlungsqualität sein. Eine elektronische Patientenakte soll in österreichischen Gesundheitswesen die Qualität erhöhen. In Österreich wird die elektronische Patientenakte ELGA genannt. Die Abkürzung ELGA steht für 'Elektronische Gesundheitsakte' in Österreich. Das ELGA Portal soll dem Patienten/der Patientin Einsicht auf seine Krankenakte und auf gesundheitsbezogene Informationen ermöglichen. Weiters soll das ELGA Portal als zentrale Auskunft von Patienteninformationen von verschiedenen medizinischen Institutionen fungieren. Im Rahmen dieser Master Thesis wird auf europäische Projekte wie die elektronische Patientenakte in Dänemark, das Projekt Gesundheitsregion Nord, NRW Landesinitiative eGesundheit, die BARMER Gesundheitsakte und die Swiss eHealth eingegangen. Weiters wurden die Meilensteine der elektronischen Patientenakte in Österreich ausformuliert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
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